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Methodik

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Philosophie

Die Motivation unserer Seminarteilnehmenden ist von zentraler Bedeutung. Wer motiviert ist lernt und legt seine positiven Erlebnisse im Gedächtnis ab. Da viele Lernende aufgrund solcher Erlebnisberichte ehemaliger Teilnehmenden den Weg zu uns finden, sind die Erwartungen entsprechend hoch.

Wir streben danach, diese Erwartungen stets zu übertreffen, sind wir doch für viele die letzte Hoffnung für das Meistern ihres beruflichen Meilensteins. Dass uns das immer wieder gelingt, belegen die unzähligen positiven Meinungen.

Methodik-Philosophie


Lehrmittel / Fallbeispiele

Gute Fallbeispiele sind nicht zur spannend, sondern der Schlüssel zum Leben. Über Fallbeispiele gelangen theoretische Erkenntnisse zur praktischen Anwendung und führen damit zur erfolgreichen Prüfung, das ist Lernen durch Erleben.
Der bekannte Karikaturist Hugo Cadruvi hat unseren W&G-Seminarlehrmitteln mit seinen Kunstwerken seine gedankenanregende persönliche Note gegeben und unsere Beispielfamilie Schweizer visuell zum Leben erweckt.

Neben den beschriebenen Fällen samt Fragen und Karikaturen, ergänzen die Lösungsgrundlagen im Sinne einer Kurztheorie und die OR/ZGB-Gefässe mit Herkunftshinweis unsere Lehrmittel zum idealen Repetitorium.

Damit die Lernenden beim Schreiben ihrer Infos auf der Notizseite mit ihrem Arm die Sicht auf die Aufgabe nicht behindern, gibt es einmalig und nur bei uns für jede Hand das passende Lehrmittel: Links- und Rechtshänderlehrmittel. Die Lernenden sind begeistert!
Nach dem Seminar nimmt jeder Lernende sein persönliches Nachschlagewerk mit seinen Markierungen und Notizen zur letzten Vorbereitung nach Hause.

Lehrmittel / Fallbeispiele


Workshop-Feeling

Das Seminar Rechnungswesen beispielsweise haben wir als Workshop konzipiert. Das Ziel ist, alle Teilnehmer aktiv in die Aufgabenstellung mit einzubeziehen. Das gelingt uns dadurch, dass jeder X-Mal pro Tag an der Reihe ist und selbständig seinen Buchungssatz oder seine Aufgabe bearbeitet. Dabei wird ihm jede mögliche Unterstützung angeboten, bis die Herausforderung gelöst ist. Damit profitiert nicht nur der Lösende, sondern indirekt auch alle anderen von der Erklärung des Seminarleiters.

Das Credo lautet: Jeder sollte bis zum Seminarende jede Aufgabe lösen können.

Workshop-Feeling


Fragen stellen

Ein vertrauensvoller Umgang mit den Lernenden ist für uns selbstverständlich. Zu Beginn jedes Seminars bekräftigen wir, dass es uns wichtig ist, alle Unklarheiten zu beseitigen. Dafür sind wir jedoch auf die Mithilfe der Teilnehmer angewiesen. Das heisst, Fragen stellen, dort wo etwas unklar ist, bis das Problem gelöst ist.

Unser Leitspruch zu jedem Seminar ist:
"Entscheidend ist nicht die Quantität der gelösten Aufgaben, sondern die Qualität des Erlernten."

Fragen stellen


Spiele

Mit grossem Erfolg haben wir zum Beispiel ein eigenes "Wer wird Millionär?" im Fach Betriebs- und Rechtskunde entwickelt. Jeder Teilnehmer beginnt als Mitspieler. Gewonnen hat derjenige, der die meisten Runden übersteht. Jedes Jahr gibt es ca. ein Dutzend, welche alle 15 Runden korrekt beantworten.

Spiele


Farbfolien

Zum Beispiel im Fach Betriebs- und Rechtskunde arbeiten wir mit ca. 200 Farbfolien zu allen Fallbeispielen und Lösungsgrundlagen, was sehr geschätzt wird.

 

Folien